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Jahresbericht 2012
2007.......2008.......2009.......2010.......2011.......2012.......2013.......2014.......2015.......2016
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Schlagzeilen
2012 wäre Arnold Vogt 60 Jahre alt geworden. Der erste Band der „Vogtensien“ ist erschienen. Die Zusammenarbeit mit der HTWK Leipzig wurde vertieft und erweitert. Erstmals wurde der Arnold-Vogt-Preis an zwei Preisträgerinnen vergeben. Die Förderung der Wissenschaft wurde als Schwerpunkt der Stiftungsarbeit erweitert. Zur Jahresmitte ist die Stiftung umgezogen. Ausblick.
 
 

60. Geburtstag von Arnold Vogt

Arnold VogtAm 7. März 2012 wäre Arnold Vogt 60 Jahre alt geworden. Er hat diesen Tag nicht mehr erlebt, ebenso wenig wie das Erscheinen seiner letzten Bücher im Jahre 2008. Schon am 29. Dez. 2004 starb er im Alter von nur 52 Jahren an der Krankheit ALS, die 2001 diagnostiziert worden war. Bis zuletzt lehrte, forschte und publizierte er unermüdlich. Die Erinnerung an ihn ist eine Aufgabe der Stiftung_A. Ein Verzeichnis seiner zahlreichen Publikationen und ein kurzer Lebenslauf finden sich auf www.arnold-vogt.de. Es ist sicherlich in seinem Sinne, dass aus dem Nachlass sein Arbeitsgebiet bedacht und junge ForscherInnen gefördert werden.
 
 

Erster Band „Vogtensien“ erschienen

Christian Bies2008 hatte Christian Bies aus Leipzig den Arnold-Vogt-Preis erhalten für seine „Studie zur zielgruppenorientierten pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“. Diese Arbeit erschien in überarbeiteter Fassung 2012 unter dem Titel „Kunstmuseen als Lern- und Erfahrungsorte“ als erster Band einer Reihe, die unter dem Namen „Vogtensien – Impulse für die Museumspädagogik“ einerseits an Arnold Vogt erinnert und andererseits die Museumswissenschaft bereichert. Die Stiftung_A hat den Druck finanziell gefördert und plant dies auch für weitere Bände.


 

HTWK Leipzig: Kooperation und Förderung ausgeweitet

Schon seit ihrer Gründung fördert die Stiftung_A regelmäßig die HTWK Leipzig und ihren Studiengang Museologie durch materielle Zuwendungen, so verstärkt auch 2012. Darüber hinaus gab es, wie von Beginn an, eine konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit beim Arnold-Vogt-Preis, für die insbesondere Frau Prof. Dr. Gisela Weiß, Herrn Prof. Dr. Dr. Markus Walz und nicht zuletzt dem Dekan der Fakultät Medien, Herrn Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch zu danken ist.

Zum Konzept der Buchreihe "Vogtensien" entstand 2010/11 im Masterstudiengang Verlags- und Handelsmanagement unter der Leitung von Prof. Dr. Ernst-Peter Biesalski eine Projektstudie. Im Sommersemester 2012 wählte Prof. Christian Ide den Gestaltungsentwurf dieser Buchreihe als Seminarthema im Studiengang Buch- und Medienproduktion. Die Studierenden erarbeiteten in Kleingruppen- oder Einzelarbeiten unterschiedliche Entwürfe. Daraus wählte eine Jury, in der die Hochschullehrer, der Verlag und die Stiftung_A vertreten waren, den Entwurf von Katharina Seifert aus. Er überzeugte mit Umschlaggestaltung und Typografie. Die Umsetzung des Entwurfes und die Produktion des Buches unterstützte Prof. Ide mit wichtigen Impulsen.


 

Arnold-Vogt-Preis: Erstmals zwei Preisträgerinnen 

Im November überreichte der Dekan des Fakultät Medien der HTWK Leipzig, Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch, den Arnold-Vogt-Preis 2012 an Pia Luisa Schoof aus Hamburg (links) und Laura Hilti aus Liechtenstein (rechts). 

Erstmals wurde damit der Preis geteilt und zweifach verliehen. Einzelheiten zu den Preisträgerinnen und ihren Arbeiten finden sich auf der Internetseite zum Arnold-Vogt-Preis
Die Hochschule verleiht diesen Preis seit 2006 für praxisrelevante, innovative Ergebnisse auf dem Gebiet der Bildungsarbeit in Museen oder Gedenkstätten.
Wie in den Vorjahren hat sich die Stiftung_A an der Dotierung des Preises und der Durchführung der Preisverleihung beteiligt. Mit der Reihe „Vogtensien“ (siehe oben) ist auch der lange geplante Rahmen geschaffen, um Arbeiten der Preisträgerinnen und Preisträger künftig zu veröffentlichen. Damit wird auch der Preis bekannter und für BewerberInnen attraktiver. 

 

Museumspädagogische Literatur
kostenlos für Museen, Gedenkstätten, Hochschulen und Wissenschaftler

Zur Erinnerung an Arnold Vogt und gemäß dem Satzungszweck, die (museologische) Wissenschaft zu fördern, gibt die Stiftung_A seine Publikationen und andere Fachbücher kostenlos an öffentliche und wissenschaftliche Einrichtungen ab, auch an Fachwissenschaftler und Studierende. Das Angebot ist im Internet veröffentlicht. Auf niedrigem Niveau wurde es 2012 wieder häufiger genutzt als im Vorjahr: 8 Bibliotheken und Museen erhielten insgesamt 16 Bücher. 
 


 

Stärkere Förderung der Wissenschaft

Ausgelöst durch sinkende Einnahmen, und mit dem Ziel einer möglichst effizienten Stiftungsverwaltung, hatte der Vorstand 2011 eine Konzentration auf die Förderung der Wissenschaft beschlossen, was sich 2012 deutlich auswirkte. Die sog. „Mildtätigkeit“ wurde verringert. Es werden bis auf Weiteres keine neuen Stipendien vergeben, und die Unterstützung bedürftiger Personen läuft aus. Nur frühere Zusagen werden noch erfüllt, in Absprache mit den Betroffenen in reduziertem Umfang. 
Bei nahezu gleichbleibendem Gesamtetat konnten so die Mittel zur Förderung der Wissenschaft gegenüber dem Vorjahr in etwa verdoppelt werden. Damit ist die Voraussetzung für eine kontinuierliche Förderung der „Vogtensien“ und, wie bisher schon, des Arnold-Vogt-Preises gegeben.


 

Umzug, Ausblick

Im Juni war die Stiftung_A vom Bohlweg 23 zum Bohlweg 25 umgezogen. Bitte ändern Sie, falls noch nicht geschehen, die Stiftungsadresse in Ihren Unterlagen. Was äußerlich nur als kleine Änderung der Hausnummer erscheint, führte doch zu erheblichen Beeinträchtigungen, zumal zugesagte Termine nicht eingehalten wurden. Allein die Umschaltung des Telefonanschlusses war ein siebenwöchiges Abenteuer.

Für 2013 ist vorgesehen, die inhaltliche Arbeit kontinuierlich fortzuführen. Es wird weiterhin kostenlose Literatur für wissenschaftliche Einrichtungen und Museen geben, ein weiterer Band der „Vogtensien“ ist in Vorbereitung, und auch den Arnold-Vogt-Preis der HTWK Leipzig wird die Stiftung wieder fördern.

Darüber hinaus ist geplant, durch größeren Arbeitseinsatz in bzw. bei der Stiftung diese bekannter zu machen und stärker in die museologische Wissenschaft einzubringen, ihren Internetauftritt zu modernisieren und Arnold Vogts Nachlass aufzuarbeiten. Umfang und Reihenfolge der Maßnahmen wird der Stiftungsvorstand Anfang 2013 festlegen. 


Allen Freundinnen und Freunden der Stiftung_A danken wir 
für ihre Spenden, die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit im Jahr 2012. 
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